Design

IP Syscon

Auftraggeber

Science to Business

IP Syscon ist ein europaweit agierendes GIS- und CAFM-Software- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich kommunaler und öffentlicher Verwaltung sowie bei privatwirtschaftlichen Auftraggebern.

Aufgabe

Modulares Designkonzept

Für die bisherige Anwendungssoftware - welche unter anderem im Grünflächenmanagement eingesetzt wird - sollte ein modulares Designkonzept entwickelt werden, das die bestehende Software benutzerfreundlicher gestaltet. Zur Darstellung des neuen Konzeptes und um ein Gefühl für die Bedienung zu bekommen, sollte dieses Konzept prototypisch für Smartphone und Tablet jeweils im Hoch- und Querformat erstellt werden.

Fokus

Schwerpunkt auf Barrierefreiheit

Das Design sollte dabei besonderen Fokus auf die Interaktion im tatsächlichen Anwendungsbereich legen, wo der Benutzer unter verschiedenen Bedingungen die Software bedienen muss. Aus diesem Grund wurde das Konzept so ausgelegt, dass es eine hohe Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit aufweist. Außerdem wurde auf einen hohen Kontrast geachtet, sodass die Software draußen auch bei starker Sonneneinstrahlung problemlos genutzt werden kann.

Arbeitsablauf

Atomic Design

Für den Prototypen wurden unterschiedliche Komponenten wie Buttons, Überschriften und Listenelemente entworfen. Dieses diente wie ein eigener Baukasten als Grundlage, sodass aus ihnen die jeweiligen Entwürfe umgesetzt werden konnten. Der entscheidende Vorteil: Seiten werden effizient aufgebaut und sehen aus wie aus einem Guss. Die Umsetzung wurde dabei in Adobe XD vorgenommen.

Feinschliff

Corporate Design als Sahnehaube

Die Komponenten sind fertig, nun fehlt noch das Corporate Design. Dieses wurde unter Beachtung des vorhandenen Corporate Designs von IP SYSCON erstellt und hinsichtlich der Anwendung angepasst. Farben, Schriften und grafische Elemente wurden im letzten Schritt hinzugefügt und auf die erstellten Komponenten angewendet.

Prototyp

Kaum vom fertigen Produkt zu unterscheiden

Realistische Daten und realistisches Verhalten. Beides konnte in Protopie gewährleistet werden. Der Auftraggeber war begeistert. Dadurch, dass mit realistischen Daten gearbeitet wurde und Interaktionen wirklichen Einfluss auf die “Software” hatten, war der High-fidelity Prototyp vom späteren Produkt nicht mehr zu unterscheiden.

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